Foto: Lena Giovanazzi

Geschichte & Erinnern

Der Weg zur Einheit

28 Jahre stand die Mauer – seit 28 Jahren sind Berlin und Deutschland wieder geeint. Doch wo und wann hat die friedliche Revolution begonnen? Und wie ist der Stand der Einheit heute? Mit einem einmaligen Zusammenschluss von Stiftungen, Initiativen, Museen und Institutionen wird bei den Feierlichkeiten an den historischen Schauplätzen mit Ausstellungen, Rückblicken und Diskussionen an die Geschichte erinnert.

Um die Folgen der Einheit zu diskutieren, bietet sich Berlin in besonderer Weise an: Die ehemals geteilte Stadt pflegt eine ausgeprägte Erinnerungs- und Debattenkultur, bis heute ist die deutsch-deutsche Geschichte hier allerorts spürbar. Im Rahmen der Feierlichkeiten werden geschichtsträchtige Orte und Wahrzeichen deshalb besonders in Szene gesetzt: das Sowjetische Ehrenmal, der Platz des 18. März und natürlich das Brandenburger Tor.

An die erste innerdeutsche Phase der Annäherung erinnert die Open Air-Ausstellung „Halbzeit 1989/90 – Berlin zwischen Mauerfall und Einheit“, die auf 28 Litfaßsäulen entlang der Straße des 17. Juni verläuft. Spannende Zeitzeugengespräche und Podiumsdiskussionen finden im Programmzelt Geschichte & Erinnern statt, das verschiedene Institutionen gemeinsam bespielen. In Anlehnung an die Gesprächskultur während der Friedlichen Revolution sorgen Runde Tische für lebendige Debatten auf und vor der Bühne – NUR MIT EUCH!

100 DM

Revolution und Konsum

„Was hast du dir eigentlich damals für dein 100-DM-Begrüßungsgeld gekauft?“ Die Antworten auf die überraschend selten gestellte Frage sind vielfältige, spannende und persönliche Geschichten, die viel über das Verhältnis zwischen Ost und West verraten. / Foto-Ausstellung zur (Wende)Zeitgeschichte
http://100dm.de/ 

© 100DM

Berliner Forum für Geschichte und Gegenwart e. V.

Kinderausstellung „Komm doch mal rüber!?“

Der gemeinnützige Verein wurde 1991 von Kulturwissenschaftler*innen und Historiker*innen aus Ost und West gegründet. Er realisiert Ausstellungen und Veranstaltungen zur NS-Zeit und Nachkriegsgeschichte, betreibt die BlackBox Kalter Krieg und erarbeitet stadtgeschichtliche Expertisen. / Kinderausstellung mit interaktiven Spielstationen, Informationen zum Grenzverkehr an der Berliner Mauer www.bfgg.de

© bffg Kahl

Berliner Landeszentrale für politische Bildung

Verstehen, Beteiligen, Verändern

Unter dem Motto „verstehen, beteiligen, verändern“ will die Berliner Landeszentrale für politische Bildung Menschen ermuntern, eigene Interessen in demokratische Entscheidungsprozesse einzubringen. Dabei stellt sie unterschiedliche Sichtweisen zur Diskussion und regt die eigene Urteilsbildung an. / Infostand, Podiumsdiskussion (Programmzelt Geschichte: 2.10., 16 Uhr) www.berlin.de/politische-bildung/

Berliner Unterwelten e.V.

Geschichte zum Anfassen

Der Berliner Unterwelten e. V. erforscht und dokumentiert die geschichtlichen Zusammenhänge des Berliner Untergrundes. Expert*innen und Studierende aus unterschiedlichsten Fachrichtungen geben seit 1997 spannende Einblicke in unterirdische Stadtgeschichte. / Infostand, Expert*innengespräche, Videopräsentation und Fotoschau zu verborgenen Orten unter Berlin www.berliner-unterwelten.de/

© Berliner Unterwelten e.V. , Foto: Dietmar Arnold

berlinHistory App

Die offene, ortsgebundene Plattform für Geschichte

Die berlinHistory App verwandelt Berlin in ein digitales Museum, in dem geschichtsträchtige Plätze, Ereignisse und Gebäude vor Ort sichtbar erden. So entsteht das Portal für Geschichte, auf dem alle Institutionen ihre historischen Themen räsentieren und öffentlich zugänglich machen können. / Vorstellung der App, Zeitzeugengespräch (Programmzelt Geschichte: 1.10., 18:45 Uhr), Videointerviews mit Besuchern*innen www.berlinhistory.app

© berlinHistory e.V.

Bundesarchiv

Authentische Quellen der gemeinsamen Geschichte

Akten, Karten, Bilder, Plakate, Filme und Töne in analoger und digitaler Form – das Bundesarchiv sichert als nationales Archiv die zentrale Überlieferung zur jüngeren deutschen Geschichte, macht sie allgemein zugänglich und ermöglicht einen besonderen Blick auf die gemeinsame deutsche Vergangenheit. / Infostand, Themenportal „25 Jahre Wiedervereinigung“, historische Filme, Dokumente, Bilder und Plakate zu aktuell diskutierten historisch-politischen Themen
www.bundesarchiv.de

Foto: Juergen Nobel

Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung

Willy Brandt: Wegbereiter der Einheit

Die 1994 gegründete Stiftung erinnert an das Leben und politische Wirken des Staatsmannes und Friedensnobelpreisträgers Willy Brandt – mit Forschungsprojekten, einem Veranstaltungs- und Bildungsprogramm sowie Ausstellungen im Forum Willy Brandt Berlin und im Willy-Brandt-Haus Lübeck. / Zeitzeugengespräch (Programmzelt Geschichte: 3.10., 14:30 Uhr), Einheits-Quiz, digitale Entdeckerstation und weitere Mitmachangebote
www.willy-brandt.de/die-stiftung/

© Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung

Bundesstiftung Aufarbeitung

Erinnerung als Auftrag

Die Stiftung fördert die Auseinandersetzung mit den Ursachen und Folgen der kommunistischen Diktatur in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR sowie der deutschen und europäischen Teilung. Dabei verfolgt sie das Ziel, die Folgen der Teilung zu überwinden und den antitotalitären Konsens in der Gesellschaft zu stärken. / Ausstellungspräsentation „Voll der Osten“ und Auszüge aus weiteren Ausstellungen, Zeitzeugengespräch (Programmzelt Geschichte: 3.10., 15:15 Uhr), „Mauerspiel“, Quiz www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/

Foto: OSTKREUZ/Harald Hauswald

Bundeszentrale für politische Bildung (BPB)

Demokratie stärken – Zivilgesellschaft fördern

Die Bundeszentrale für politische Bildung unterstützt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger darin, sich mit Politik zu befassen. Sie hat zur Aufgabe, Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern, das demokratische Bewusstsein zu festigen und die Bereitschaft zur politischen Mitarbeit zu stärken. / Infostand, Podiumsdiskussion (Programmzelt Geschichte: 3.10., 13:30 Uhr) www.bpb.de/

© bpb

DDR Museum

Geschichte lebendig und interaktiv

Alltag, Mauer, Stasi – die DDR auf einen Blick. Das DDR Museum in Berlin widmet sich dem Leben in der DDR.Besucher*innen sind eingeladen, ihr Wissen zu erweitern und Geschichte hautnah zu erleben. Authentische Originale und interaktive Installationen warten darauf, ausprobiert zu werden. / Infostand, Original-Mauerteile, Kinderprogramm mit Basteln zum Thema Grenzen und Reisefreiheit www.ddr-museum.de/de

© DDR Museum

Deutsche Gesellschaft e. V.

Wir schreiben FREIHEIT und EINHEIT groß.

Nach dem Fall der Mauer wurde die Deutsche Gesellschaft e. V. im Januar 1990 als erster gesamtdeutscher Verein gegründet. In über 700 Veranstaltungen, die der Verein jährlich in Deutschland und Europa organisiert, verbindet er zeitgeschichtliche Themen mit aktuellen gesellschaftspolitischen Debatten. / Infostand, Quiz, Zeitzeugengespräch (Programmzelt Geschichte: 2.10., 15:15 Uhr) www.deutsche-gesellschaft-ev.de/

© Deutsche Gesellschaft e. V.

Deutsches Historisches Museum

Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall

In Berlins historischer Mitte gelegen, vermittelt das Deutsche Historische Museum 1.500 Jahre deutsche Geschichte vom Mittalter bis zum Mauerfall. Mit seinen Wechselausstellungen zu gesellschaftlich relevanten Themen versteht es sich als Ort zur Stärkung historischer und politischer Urteilskraft. / Infostand, Mitmachstationen zur deutsch-deutschen Geschichte und zum Thema „Einheit“ www.dhm.de

Foto: Thomas Bruns

Deutsches Spionagemuseum

Die „Lauschkeule“ der Stasi

Mitten in der Hauptstadt der Spione stellt das Museum die Methoden der Spionage in einer multimedialen und interaktiven Zeitreise vor. Auf dem Bürgerfest präsentiert es die „Lauschkeule“ des Ministeriums für Staatssicherheit – den Barkas B 1000, ein Symbol der Überwachung durch die Stasi. / Infostand, Barkas B 1000, Mini-Laserparcours im Barkas, Podiumsdiskussion (Programmzelt Geschichte: 2.10., 18 Uhr) www.deutsches-spionagemuseum.de

© Deutsches Spionagemuseum

Deutsch-Russisches Museum

Berlin-Karlshorst

Gemeinsames Erinnern und gegenseitige Verständigung Am historischen Ort der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 in Berlin-Karlshorst erinnern ehemalige Kriegsgegner gemeinsam an die Geschichte. Mit einer Dauerausstellung und begleitendem Programm ist das Museum ein Ort des Erinnerns, der Bildung und Verständigung. / Infostand www.museum-karlshorst.de/

© Deutsch-Russisches Museum

Europäisches Parlament

Diesmal wähle ich! Europawahl 2019

Am 26. Mai 2019 ist Europawahl in Deutschland. „Diesmal wähle ich“ lautet das Motto der Informationskampagne, die alle Bürgerinnen und Bürger zur Wahl aufruft und Hilfestellung bietet, um auch Familie, Freunde und Bekannte zu motivieren. / Infostand, Europawahl-Quiz, #diesmalwähleich-Aktionen www.europarl.europa.eu/portal/de

Foto: Bernhard Ludewig

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Geschichte sehen und verstehen

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis der Stasi informiert über die Geschichte der Haftanstalt. Ehemals Inhaftierte führen durch die Zellen und Verhörräume, in denen von 1945 bis 1989 Zehntausende politische Häftlinge eingesperrt waren. / Infostand, Zeitzeugengespräche, originaler Gefangenentransporte der Stasi, VR-Brillen, Quiz www.stiftung-hsh.de

Foto: webrock-foto.de/Thomas Weber

Stiftung Sächsische Gedenkstätten

Orte der Erinnerung in Sachsen

Die Stiftung fördert Engagement für Menschenrechte und Demokratie und erinnert an die Opfer der NS-Diktatur und der kommunistischen Diktatur in Deutschland. Authentische Schauplätze von Verbrechen und Unrecht im Freistaat Sachsen werden als Orte politisch-historischer Bildung gestaltet. / Infostand und aktive Angebote www.stsg.de/cms/herzlich-willkommen

© Stiftung Sächsiche Gedenkstätte

Stiftung Berliner Mauer

Historische Orte und authentische Spuren

Die Stiftung dokumentiert und vermittelt die Geschichte der Berliner Mauer und der Fluchtbewegungen aus der DDR. An vier historischen Orten der Hauptstadt bewahrt sie die authentischen Spuren der Mauer und ermöglicht ein würdiges Gedenken der Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft. / Infostand, Foto-Ausstellung „28|28 Jahre Berlin mit und ohne Mauer” inkl. interaktivem Medienterminal, Memory-Spiel, Kreuzworträtsel, Podiumsdiskussion und Zeitzeugengespräche (Programmzelt Geschichte: 1.10., 18 Uhr und 2.10., 14 Uhr) www.stiftung-berliner-mauer.de/de/

Foto: Jürgen Hohmuth

Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt

Erinnern! Aufgabe, Chance, Herausforderung.

Die staatliche Stiftung des öffentlichen Rechts zählt mit ihren sieben Gedenkstätten an acht Standorten zu einer der vielfältigsten Einrichtungen der historisch-politischen Bildung in Deutschland. Gemäß ihrem Leitbild tritt die Stiftung für Freiheit, Demokratie und Toleranz ein. / Infostand, pädagogische Handreichungen https://stgs.sachsen-anhalt.de/startseite/

© Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt

Konferenz der Landesbeauftragten

Aufarbeitung der SED-Diktatur

Die Konferenz der Landesbeauftragten ist mit der Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Beratung der Opfer des SED-Regimes betraut. Sie vertritt die entsprechenden Behörden in den fünf östlichen Bundesländern und in Berlin. / Infostand, Quiz zur DDR-Geschichte, Postkartenversand, Beratung für Opfer des SED-Regimes, Zeitzeugengespräche (Programmzelt Geschichte: 1.10., 15:30 Uhr, 2.10., 17:15 Uhr und 3.10., 12:45 und 18:30 Uhr)

visitberlin / about Berlin

Die neue offizielle Berlin-App

Zahlen, Daten, Fakten kann jeder. Kurzgeschichten von über 200 Orten lebendig erzählen und dadurch Geschichte auf überraschende Weise spürbar machen – das kann ABOUT BERLIN! Die kostenlose App von visitBerlin präsentiert Zeitgeschichte zum Anfassen und ermöglicht einen neuen Blick auf Berlin. / Digitale Ergänzung zur Ausstellung „Halbzeit 1989 – 90. Berlin zwischen Mauerfall und Einheit” www.visitberlin.de/de/berlins-neue-app

Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie

Ort der Repression, der Revolution und der Aufklärung

Die frühere Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist heute ein Ort der Aufklärung über Diktatur und Widerstand. Gemeinsam präsentieren sich das Stasimuseum, die Robert-Havemann-Gesellschaft und das Stasi-Unterlagen-Archiv als „Campus für Demokratie“. / Infostand, Beratung zur Akteneinsicht, Bürgersprechstunde mit Ausstellung, Podiumsdiskussion (Programmzelt Geschichte: 1.10., 16:15 Uhr, 2.10., 18 Uhr und 3.10., 16 Uhr)

Foto: John Steer
Foto: John Steer

Stasimuseum

Im Haus 1 der Stasi-Zentrale betreibt der von Bürgerrechtler*innen gegründete Verein ASTAK bereits seit 1990 eine Gedenkstätte, um über die Staatssicherheit in der DDR aufzuklären. Kernstück des historischen Ortes ist die im originalen Zustand erhaltene Büroetage des letzten Ministers für Staatssicherheit, Erich Mielke. www.stasimuseum.de

Robert-Havemann-Gesellschaft

Die Robert-Havemann-Gesellschaft, im November 1990 gegründet, ist Träger des „Archivs der DDR-Opposition“. Sie dokumentiert und vermittelt die Geschichte und Erfahrungen von Opposition und Widerstand gegen die kommunistische Diktatur. www.havemann-gesellschaft.de

Stasi-Unterlagen-Archiv

Die Archive des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen in der Berliner Zentrale und in zwölf Außenstellen in den neuen Bundesländern sorgen für die sichere Aufbewahrung, die Nutzbarmachung und Bereitstellung aller Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit (1950 – 1989).  www.bstu.de

Religion und Geschichte

Religions- und Weltanschauungsinitiativen präsentieren sich gemeinsam in einem Zelt mit dem verbindenden Thema Wasser. / Infostand und Gesprächsrunden

Foto: Klemens Renner
© Erzbistum Berlin
Foto: Joachim Fisahn

Berliner Forum der Religionen

Respekt – Dialog – Zusammenhalt

Menschen aus über hundert Religionsgemeinschaften, religionsübergreifenden Zusammenschlüssen und spirituellen Gruppen arbeiten seit März 2014 im Berliner Forum der Religionen zusammen. Durch Dialog und Projektarbeit bringen sie das konstruktive Potential von Religion in die Zivilgesellschaft ein.  www.berliner-forum-religionen.de

Erzbistum Berlin

Vielfalt und Kontraste

Mehr als 410.000 Katholiken sorgen für Vielfalt im katholischen Leben in Berlin, Brandenburg und Vorpommern. Die 17 muttersprachlichen Gemeinden des flächenmäßig zweitgrößten Bistums in Deutschland werden von Zugezogenen aus der ganzen Welt bereichert. Tradition seit 1930 kombiniert mit der Vielfalt Berlins.   www.erzbistumberlin.de

Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz

Einsatz für die Freiheit

In den Kirchen und Gemeinden der DDR setzten sich vor 29 Jahren mutige Bürger*innen für Demokratie und Freiheit ein. Heute gehören der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, die Landeskirche in der Region ist, 980.670 evangelische Christinnen und Christen an.  www.ekbo.de

Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg

Für Vernunft und Menschlichkeit

Als Weltanschauungsgemeinschaft vertritt der Verband die Interessen und Rechte von Religionsfreien in Staat und Gesellschaft. Auf der Basis von Toleranz, persönlicher Freiheit und sozialer Verantwortung engagiert er sich für eine menschlichere Gesellschaft. www.humanistisch.de

Ökumenischer Rat Berlin-Brandenburg

Vielfalt als Programm

Im Ökumenischen Rat Berlin-Brandenburg treten 32 Mitgliedskirchen unterschiedlicher Couleur gemeinschaftlich für den christlichen Glauben ein. Den Mitgliedern bietet sich so ein einzigartiger Begegnungsraum, um miteinander nachzudenken, zu diskutieren, zu handeln und Gottesdienste zu feiern.  www.oerbb.de

Stiftung House of One Bet- und Lehrhaus Berlin

Drei Religionen. Ein Haus

Juden, Christen und Muslime unter einem Dach – das House of One lebt diese Gemeinschaft jeden Tag: Gemeinsam errichten die drei Gemeinden ein Haus, das eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee umfassen wird. Ein Modell für ein friedvolles Miteinander – über alle Unterschiede hinweg. www.house-of-one.org/de